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Leseecke: Humor und Märchen

Gerald Durrell „Der Spottvogel“

– Dieses unterhaltsame Buch, im gewohnt lockeren Stil Durrells, bekommt man leider nur noch gebraucht, aber es lohnt sich, danach zu schauen:
Eine kleine Insel des Commonwealth voller liebenswerter Exzentriker gerät während des kalten Krieges in den Blickwinkel der Supermächte. Der junge Peter Foxglove, neu ernannter Assistent des Beraters des Königs im Namen der englichen Königin, soll dafür sorgen, dass die Briten einen Marinestützpunkt auf der Insel einrichten können.
Schnell aber erliegt er dem Charme der Insel und ihrer Bewohner(innen) und wird letztlich zufällig zum Retter dieses Paradieses.
Die Geschichte kommt ohne erhobenen Zeigefinger aus und liefert dennoch Stoff zum Nachdenken über unseren Umgang mit der Natur.
Ebenfalls stark zerlesen sind bei mir die weiteren Bücher von Durrell.
Allen voran:

„Eine Verwandte namens Rosy“

– Adrian Rockwhistle möchte so gern endlich ein richtig abenteuerliches Leben. Man soll aber bekanntlich vorsichtig sein, mit dem was man sich wünscht, denn manchmal klappt es.

   
(bei amazon)

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